| Passwort vergessen?
Sie sind nicht angemeldet.  Anmelden

Infos, Tipps und Austausch zu Leben und Urlaub auf Madeira

 


Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?
  •  
 1
26.04.22 11:34
Cignale 

Madeira-Natternkopf

Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

A morte do estranho (Novembro 2022)

O dia acabava no Caniço, o sol se punha e a malta reúnia-se na esplandade do café recém-aberto. Na mesa ao lado deles estavam sentados três homens que ninguém conhecia e parecia que eram turistas quaisquer. Porém os três davam bastante bandeira aos demais, dois deles eram homens grisalhos, um deles tinha uma barba e o outro bigode. O terceiro parecia um pouco mais jovem, ele tinha quase uma carrca com poucos restolhos do cabelo na cabeça.

N. etava dentro do estabelecimento a falar com a A., uma alemã que vivia já há muitos anos nessa zona da Ilha onde era dona dum bar combinado com um restaurante. „Tu sabes quem são esses homens? E tens uma uma ideia donde eles são?“ perguntava ela. „Não faço ideia nenhuma, vejo esses gajos pela primeira vez. Suponho que sejam aveques.“ – respondia N.
„Aveques? O que significa aqulio?“ – perguntava A. e N. reconhecia que ela estanhava-se por essa palavra. N. ria-se um pouco e explicava –„Nota-se que tu nunca estiveste no continente e que aprendeste a lingua portuguesa cá na Madeira. Então os aveques chamam-lhes assim, os portugueses que vivem na França, e sobretudo no Norte do pais essa expressão usa-se muito, porque aquelas emigrantes, que passam todos os anos as suas férias em Portugal, não mutio bem-vindos e assim que estiverem lá, haverá sempre problemas.“

Entravam de repente dois daqueles homens, eram aquela da cabeça rapada e aquele de bigode. „Induve hè qui u gabinettu.“ – dezia o homem de bigode. „Tu as besoin d´un piss. Le toilettes sont lá-bas á gauche. Ieu ancu vurria anà.“ – respondia o outro e os dois desapareciam dentro da casa de banho. „Falam em francês e por isso pensava que eram aveques, más aqula outa lingua ouvi agora pela primeira vez, más soa como uma mistura do italiano e o português. Muito estranho. Francês e aquela linguagem?“ – dezia N. e notava-se no seu olhar que se estanhava um pouco sobre esses homens. „Ontém à noite eles estiveram no meu bar e entre eles falavam sempre essa linguagem e além disso misturavam também com espanhol e as vezes português. Falando comigo assim como com o pessoal eles usavam sempre o português que todos os três falam muito bem.“ –respondia A.. „Aquilo não é tipico para um aveuqe. O aveque clássico fala, estando em Portugal sempre em françês, e na França faz ao contrário e fala sempre em portugal, e nenhuma das duas linugas sabe falar correctamente.“ – explicava N..

Os dois homens voltavam da casa de banho e dirigiam-se directamente ao balcão e pediam a conta e pagavam. „Qu´est qu´on fait maintenant maintenant?“ – perguntave o homem de bigode. „Avà andemu versu a a marina.“ – respondia o homem do cabelo rapado. „À la plage? Je crois que tu voulais dire vers la promenade“ – „Qui hè lu stessu“.

A. olhava ao homens do cabelo rapado e dezia de repente –„Desculpe Senhor, você já viveu aqui há muitos anos? O senhor é alemão ou não? Und Sie spreche auch Deutsch, oder?“ „Tens rezão. Ja das ist richtig. Aber hier gelebt habe ich nicht. Ich war im Jahr 2000 zweimal hier zu einem Vorstellungsgespräch und Probearbeiten bei zwei verschiedenen Arbeitgebern. Einmal für zwei Wochen im Mai bei dem einen Arbeitgeber, bei welchem es sich um den so genannten deutschen König von Caniço handelte. Und dann nochmal in einem Haus einer großen spanischen Kette kurz nach ihrer Neueröffnung.“ – respondia o homem. „Und ich dachte Sie wären jemand anders, der ebenfalls durch Zufall bei dem besagten deutschen König im Haus tätig gewesen war.“- dezia A. e perguntava –„Desculpe, e como se chama?“ „Entonces chica, tú quieres saber todo. Pero bueno mi nombre es Eduardo Aiguirre dos Santos Heumann. Estás contenta con la respuesta?“ – respondia o homem em espanhol. Enfim os três homens foram-se embora.

Saindo do bar e atravessando a esplanada andava ao encontro daqueles homens o C. e A. notava como estava olhando atrás deles que se se riam „Quessu hè u Carlucciu? –Oui se lui? Má cumu tu sapevi? Tu a parlé beaucoup de lui et tu m´as aussi montré sa photo sur facebook.“……………
C. conseguia escutar aquela conversa entre eles, enquando estavam andando até à rua. C. cumprmentava toda a gente que estava sentada na esplanada e entrava depois no estabelecimento onde ficavam a A. e o N.. C. olhbava à A. e perguntava –„ Tu viste esses homens? Reconheceste um deles?“ „Acho ques im, más certeza não tenho. Já imagino o que tu penas. Eu também penso que o gajo da cabeça rapada parece que fosse o A. Más ele foi-se embora em Novembro 2000 e 22 anos são muito tempo no qual alguém pode cambiar bastante. Falei com ele, más ele disse que er outra pessoa.“ – respondia A.

Zuletzt bearbeitet am 26.04.22 12:42

26.04.22 20:24
mrjasonaut 

Madeira-Strelitzie

Re: Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

Da scheint sich ein typischer Tipp Fehler eingeschlichen zu haben.

Eigentlich sollte es heissen:
'Madeira[r] O{h} Man<n>.'

Tiago würde sagen:
'Madeira mxxxyyyza'. O.ä.

27.04.22 06:46
Cignale 

Madeira-Natternkopf

Re: Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

mrjasonaut:
Da scheint sich ein typischer Tipp Fehler eingeschlichen zu haben.

Eigentlich sollte es heissen:
'Madeira[r] O{h} Man<n>.'

Tiago würde sagen:
'Madeira mxxxyyyza'. O.ä.

Kann doch mal vorkommen.

27.04.22 07:56
Cignale 

Madeira-Natternkopf

Re: Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

Zwei Tage später

A. kam am späten Vormittag, nachdem sie Hause noch etwas Büroarbeit erledigte, in ihre Bar nahe der Promenade, an welcher ein sich gerade ein großer Tumult aufzulösen schien. Es fuhren mehrere Autos, unter anderem ein Polizei- sowie ein Leichenwagen fuhren davon. Auf der Terrasse ihrer Bar hatten sich mittlerweile einige Leute, meist andere Deutsche die in Caniço lebten versammelt. "Was ist denn hier los? Was ist passiert?" -fragte sie und ihr Lebensgefährte und gleichzeitiger Mitarbeiter antwortete -"Es wurde unten in Reis Magos eine Leiche angespült, welche man allem Anschein nach letzte Nacht dort entsorgen wollte. Und es handelte sich dabei wohl um unseren vermeidlichen Freund Adrian, besser gesagt Eduardo. Die Polizei hat ihr jeden befragt um seine Identität zu ermitteln, da er keine Papiere bei sich hatte."

Ein weiterer Mann, es T. der Wanderführer sagte -"Und die haben sogar den Kallos verhaftet. Der stand total neben sich und konnte sich an nichts an die letzten Stunden angeblich nicht mehr erinnern." "Wie Karrlusch wurde verhaftet?" - meinte A. "Ja er steht wohl unter dringenden Tatverdacht, da mehrere Zeugen bestätigten, dass der Kallos und Adriano, alias Eduardo, sich nebenan in seinem ehemaligen Laden laut gestritten hatten, so wie sie es damals immer taten." - bemerkte T.

"Da ist wohl jemandem sein zu lockeres Mundwerk zum Verhängnis geworden. Ich kann mich noch bestens an diesen Vogel erinnern und frage mich, warum er überhaupt ein ganzes Jahr hier auf Madeira geblieben ist, denn er scheint hier ja alles gehasst zu haben, und er betonte doch immer das am Festland und Spanien doch alles soviel besser wäre. Und am heftigsten fand ich, wie er sich als Zugereister herausgenommen hatte, ständig über Johannes Albert Garten, den damaligen Präsidenten, der autonomen Region Madeira. Er hat ihn ständig als einen Diktatur bezeichnet und mit Salazar auf eine Stufe gestellt. Und von seinen Lästereien über die einheimische Bevölkerung hier auf der Insel mal ganz zu schweigen.." - sagte ein weiterer Mann namens M.

"Er war 22 Jahre nicht hier, vorausgesetzt, dass unserer Toter nicht tatsächlich eine völlig andere Person ist. Aber gewisse Ähnlichkeiten sind da, und auch so gewisse Lästereien. Ich war vorgestern Abend auch hier, als er mit diesen anderen zwei Typen hier ankam und sie etwas viel getrunken hatten. Obwohl sie einen Kauderwelsch aus Französisch, Spanisch und wohl Italienisch sowie teilweise auch Portugiesisch, klang jedenfalls teilweise so, hatte er auch hier sämtlich Leute ordentlich durch den Kakao gezogen, vor allem Robert Nussbaum und seine Familie, welche er spöttisch die deutschen Royals von Caniço nannte. Und über Rolfi, seinem damaligen Kollegen ebenfalls aufs schlimmste. Obwohl Rolfi ja wirklich viel Unsinn erzählt hatte, wie das man in Spanien unmittelbar nach der EXPO 92 die Hochgeschwindigkeitstrecke von Madrid nach Sevilla sofort wieder demontiert hätte." -sagte J. der Partner von A. und fuhr fort -"Er war gestern kurz alleine hier, bevor er sich mit Rudi traf. Ich hatte auch die Vermutung, dass es Adrian war und habe ihn in ein Gespräch verwickelt und versucht ihn ein wenig auszufragen. Aber er blieb dabei, dass sein Name Eduardo wäre. Sein Vater ist wohl Deutscher und war auf der Basis in Beja stationiert, und seine Mutter ist wohl halbe Spanierin und halbe Portugiesin, mit Wurzeln im Baskenland und Coimbra. Geboren wurde er angeblich im Krankenhaus in Badajoz, da seine Mutter den Kliniken in Portugal nicht traute. Er sagte dass früher mal in der Hotellerie tätig war, aber schon seit längerem in Spanien auf einem Zuchtbetrieb für Geflügel als Fachverkäufer für Rassehühner arbeiten würde, was ich für einen dummen Scherz hielt. Allerdings war dann diese Werner als Bochum hier und der ist ja Hobbyzüchter von Rassehühnern, und er bestätigte mir, dass dieser Eduardo alias Adrian, zumindest sehr gute Fachkenntnisse hätte. Also könnte das zumindest stimmen." - sagte J.
-

Zuletzt bearbeitet am 27.04.22 12:12

30.04.22 14:34
Cignale 

Madeira-Natternkopf

Re: Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

"Er wollte hier wohl nicht erkannt werden." - bemerkte U., ein weiterer Zuwanderer aus Deutschland. "Stimmt" -sagte St. -"Ich verstehe auch gar nicht, warum der Vogel überhaupt wieder hierher gekommen ist. Ebenso wenig verstand ich damals, dass er hier überhaupt ein ganzes Jahr verbracht hat. Er meinte, dass würde sich besser in seinem Lebenslauf machen. Aber er hat dieses Paradies in welchem wir Leben nicht zu schätzen gewusst und vor allem seine Meinung über die unserer einheimischen Freunde und Mitbürger hier fand ich nur erschreckend. Ich verstehe gar nicht, warum einer wie er nicht in Deutschland bleibt, wenn er mit einer fremden Kultur nicht klarkommt. " "Also, da muss ich ihn ein wenig in Schutz nehmen." mischte sich O. ein -"Keiner von euch hier sprach und spricht selbst nach so vielen Jahren hier auf der Insel, so gut Portugiesisch wie unser verstorbener Freund. Da kann oder konnte von uns ihm wirklich keiner das Wasser reichen. Zudem hatte er am Festland gelebt, wo er sich laut seiner Schilderungen sehr wohl gefühlt und auch gut mit den Einheimischen verstanden hatte. Ich finde diese Insel auch wunderschön, aber das ich die Einheimischen besonders mag, kann ich nun wirklich nicht sagen, und mit Englisch bin ich hier nunmehr fast dreißig Jahre lang bestens klar gekommen. Und die wiederholst Dich übrigens lieber U. Dasselbe hat mi anderen Worten bereits M. gesagt, während Du auf dem stillen Örtchen verweilt hast. Und da wurde tatsächlich dieser Kasper Karlos verhaftet. Na das der mit dem Tod von Adrian etwas zu tun haben könnte, das kann ich mir durchaus vorstellen, wenn ich an diese beiden Streithähne vor 22 Jahren denke, da verging doch kaum ein Tag, dass die nicht aneinander gerieten, nachdem zunächst eine ganze Weile ja ein Herz und eine Seele waren. Sie hingen doch erst jeden Tag nur zusammen und es passte kein Blatt Papier dazwischen, und von einem Tag auf den anderen waren sie total verfeindet, das habe ich nie so richtig verstanden. Aber ich vermutete schon damals, dass er in erster Linie an dem Kasper lag, er war ja schon immer unberechenbar und falsch, sowie ständig auf Streit mit uns Ausländern hier in Caniço aus."

"Das stimmt nicht, wir hatten immer eine gute Nachbarschaft mit Karrlusch." - zeterte A. "Ach ja, das glaubst Du. Erinnere dich doch mal. Wenn drüben sein Laden geschlossen war und du noch offen hattest, wie oft kamen hier die Bullen, wegen Beschwerden aufgrund von Lärm. Was meinst Du wohl, wer das gewesen sein könnte? -fragte O. "Glaube ich nicht." - antwortete A. und bemerkte -"Und ihn eines Mordes zu verdächtigen, das finde ich schon grenzwertig. Stimmt, die Beiden hatten viel Streit, aber noch lange kein Grund für solch eine Tat. Und was ist mit diese Frau, welche seit kurzem hier auf der Insel ist. Eine Deutsche die Portugiesisch mit starkem spanischen Akzent spricht. Ich glaube sie heißt Karin. Sie und Adrian kannten sich wohl auch irgendwo aus Spanien, wenn ich richtig verstanden habe. Sie war sehr überrascht ihn hier zu treffen und auch er schaute, als hätte er einen Geist gesehen. Ich bekam mit wie sie ihn fragte was im April 93 wirklich mit einem Jürgen in Cáceres passiert sei. Und dass sie ihm nicht mehr glauben würde."

Zuletzt bearbeitet am 02.05.22 15:00

30.04.22 16:47
Cignale 

Madeira-Natternkopf

Re: Madeiraroman. Wer hat Lust eine Fortsetzung zu schreiben?

Umas Horas mais tarde no mesmo dia, noutro sitio no Caniço


Pelas cinco da tarde entrava P., um luso-alemão, médico com consultório no vila, e há muitos anos um dos amigos melhores do Carlos. Naquela manhã ele ficava bastante nervoso e na caro estava muito pálito. „Bom dia Senhor Doutor. Está tudo bem?“ –perguntava N.. „Não, nada está bem. Ainda não sabes o que acaba de passar?“ – dezia P.. „Não, o que foi?“ – perguntava Nélio que estranhava um bocadinho. „Hoje de manhã encontrou-se um morto na praia dos Reis Magos. Enfim, Carlos foi preso por causa da suspeita de homicidio dum homem alemão que viveu cá há masi do que vinte anos, esse gajo e o nosso amigo Carlos brigavam-se permanentamente“ „Há dois dias estiveram cá três gajos estranhos que falavam sempre uma mistura de francês, corso e espanhol, embora soubessem perfeitamente o português. Carlos reconheceu um deles, porém esse homem disse a toda gente que ele não era aquela pessoa que pensavam muitos aqui. Carlos ficava muito fodido quando via o homem há dois dias aqui, alias naquela tarde eu também o vi pela última vez. Más Carlos matando uma pessoa, isso não acredito.“ – dezia N.. „Também não acredito. Eu fui a prisão para fazer analises ao Carlos, porque ele diz que não se pode lembrar de nada desde ontém à tarde, ele sente-se mal e parece bastante transtornado assim como contrlado remotalmente.“ – esplicava P..
„Uma droga, que alguém lhe deu?“ – perguntava N.. „Acho o mesmo, porém o problema é que no sangue dele não se deixam comprovar quaisquer drogas. Más eu tenho uma suspeita.“ – respondia P.. „Qual?“ – perguntava N.. „Já ouvistte falar da respiração do diabo?“ – respondia P.. „Se não me engano há uma droga que se chama assim.“ – respondia N.. „Sim tens rezão. Tenho certeza que alguém deu-lhe aquela merda. Eu quero ajudar ao meu amigo. Ele precisa dum bom advogado de defesa e por isso vou contactar aquele advogado luso-alemão, que vive há pouco tempo no Caniço. Diz-se que ele é muito bom." - dezia P. "Estás falar daquele gordinho com carreca e bigode? Bastante moreno? Peles 55 e 60 anos?" - perguntava N. "Sim tu conheces?" - dezia P. "Sei quem é e acho que nunca defenderia o Carlos, porque ele é, melhor era, um bom amigo da victima. Pelo menos eram amigos, porém eu penso que fosse mais entre eles.

Zuletzt bearbeitet am 01.05.22 16:03

 1
perfeitamente   estabelecimento   perguntava   Schilderungen   Fachverkäufer   verschiedenen   Lebensgefährte   herausgenommen   Portugiesisch   Vorstellungsgespräch   Fortsetzung   Fachkenntnisse   permanentamente“   respondia   Hochgeschwindigkeitstrecke   schreiben   eingeschlichen   Madeiraroman   gleichzeitiger   einheimischen